Die Arbeit beschäftigt sich mit der Architektur der „Glucksman Gallery“. Sie schliesst eine Lücke in der Mitte des ersten Stockwerkes des Gebäudes, und verbindet die Aussenwand mit dem Inneren des Ausstellungsraumes. Die bespielte Wand, die durch drei Fensterfronten eingeschlossen ist, umschliesst einen Teil des Aussen. Es ist möglich von Aussen nach Innen und von Innen nach Aussen der Galerie zu schauen, dies bedeutet, dass diese Wand Innen und Aussen zugleich ist.
Die Fotografie, welche einen Dachboden zeigt, öffnet visuell diesen funktionslosen Raum. Die Aufnahme erschliesst den Raum und suggeriert eine Ansicht in das Innere des Gebäudes, eine Sicht, welche konträr zum modernen, nüchternen Eindrucks der Galerie ist. |
Während die zeitgenössische Architektur für die Gegenwart, wenn nicht für die Zukunft steht, bezieht sich die Fotografie eher auf die Vergangenheit. Dieses ist nicht nur wegen des offensichtlich alten und traditionellen Gebäudes im Bild, aber auch wegen des weit verbreiteten Gebrauches der Dachböden als Orte der abschliessenden Ablage und der neueren Wiederentdeckung.
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