Die Diaprojektionen der Salons wurden einerseits auf Stellwände, die so teilweise den Raum in den Hintergrund, aber gleichzeitig an geeigneter Stelle in den Vordergrund treten lassen, wie auch direkt auf Wände projiziert. Die Projektionen verschmelzen mit der vorhandenen Architektur und erweitern diese.
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Durch die Stellwände und Projektionen werden neue Räume geschaffen, und vom jeweiligen Standort Einblicke in den nächsten Raum gewährt. Mit dieser Anordnung und der Medienspezifischen Wahl spührt der Betrachter die Stimmung des verlassenen Hotels und wird Teil dieser bühnenhaft inszenierten Welt, dieser Raumillusion. |